Band 11: Walter Schmidkunz

 

Zusammengestellt von Peter Grimm
Ausgabejahr: 1989

Klappentext: Der Münchner Dichterpreisträger Walter Schmidkunz (1887-1961) war wohl das stärkste schöpferische, lebendige und geistvolle Talent der Bergliteratur zwischen den beiden Weltkriegen. Ein Erzähler, Feuilletonist, Geschichts- und Geschichtenschreiber, Sammler und Entdecker. Sein Hans-Ertl-Buch "Bergvagabunden" wurde zum Dokument einer neuen Bergsteigergeneration. Der nach Leo Maduschkas Tod zusammengestellte Band "Junger Mensch im Gebirg", formulierte die Empfindungen der Bergsteiger für Jahrzehnte. Die von Schmidkunz geschriebenen "Luis-Trenker"-Bücher prägten weithin das Bild vom Alpenraum und vom Bergerleben. Seine Leistung als Alpinhistoriker schuf das unersätzliche Fundament. Und seine Sammlungen von gesprochenem und gesungenem alpenländischem Volksgut wirken weiter.

Der Band bringt erstmals einen Querschnitt durch das Schaffen dieses übersehenen Klassikers. Dass den Leser bei der Wiederentdeckung ein gediegenes literarisches Erlebnis erwartet, dafür steht allein schon der 1928 an Schmidkunz verliehene Dichterpreis der Stadt München.

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